Das Geld und seine „Probleme“

Das liebe gute Geld und all seine „Probleme“, die es so mit sich führt. Die meisten wollen es; die wenigsten haben es und doch alle brauchen es. Teufliches Werkzeug oder himmlicher Segen? Diese Frage kann man so schwer beantworten wie zu sagen, dass diese oder diese Musik besser, das oder das Bild schöner oder, oder, oder.. Ist gibt hier keinen direkten Schwarz-Weiß Vergleich. Doch eines ist sicher: Wir können unsere Situation und vor allem unsere Beziehung zu dem lieben Geld verbessern.

Was soll das hier? Gerade mit der Technik – Rumpelkammer?

Da auch der Server und die ganzen kleinen Technik-Spielereien bezahlt werden müssen versuche ich, mit Promo-Links diese Ausgabe etwas zu verkleinern. Natürlich ist das nur ein Bruchteil der Kosten – aber das ist auch nicht schlimm. Es ist ja mein Hobby. Doch irgendwie muss ich ja irgendwo etwas abknappen, um dieses (und ggf. andere) Hobby zu finanzieren. Hier zeige ich nun, wen es interessiert, meine Möglichkeiten, um auch dafür genug zur Verfügung zu haben. Des Weiteren werde ich hier einige Zahlen offen legen, um zu sehen, was wo wie Sinn macht und was nicht.

Wie kann ich meine finanzielle Situation verbessern?

Das ist die wohl größte Frage, die wir uns „einfache“ Leute stellen können – im Bereich „Geld“. Ich und Du, wir beiden gehen wohl ganz normal „wackeln“, um am Anfang des Monats die üblichen Leiden wie Rechnungen und andere Kosten begleichen zu können. Des Weiteren wirst Du vielleicht auch ein Tagesgeldkonto besitzen, oder ein Sparbuch und da, und vielleicht auf deinem Girokonto sind ein paar Groschen drauf, was andere so toll: Vermögen nennen. So weit so gut. Ich möchte Dir nun aufzeigen, wie man seine Situation doch deutlich verbessern kann. Doch:

Hinweis: Es gibt hier kein Rezept, wie man sich innerhalb von 2 Jahren, zum Millionär aufkocht. Wir müssen realistisch bleiben!

Ich werde hier eher meinen „Fahrplan“ kundtun, mit welchem ich bisher gut gefahren bin und dennoch ein paar Euros zurück legen konnte. Dazu werden nach und nach ein paar Punkte genauer beleuchtet, die Euch vielleicht eine Hilfe oder einen Einstieg sein können. Jedoch eine weitere Notiz:

Hinweis: Ich werde nicht sagen, Ihr müsst dieses oder jenes Produkt abschließen, dieses oder das Konto kündigen. Denkt eigenmächtig über EURE Entscheidungen und Handlungen nach. Ich geben nur mögliche Tipps.

1. Gefühle

Es klingt komisch und ist auch so. Doch Gefühle stehen uns bei rationalen Entscheidungen nur im Weg. Und welches Thema ist nicht rationaler als Geld? Oft ist es etwas wie Neid, das „Belohnungsgefühl“, Hunger, … das unsere Kaufentscheidung so stark beeinflusst wie nichts anderes. Und alles für alles was wir kaufen, müssen wir etwas eintauschen: meist Geld. Wenn wir uns zusammen einen Fahrplan erstellen, dann muss dieser realistisch sein. Nicht zu viel und auch nicht zu wenig – eine richtige Summe, welche wir auch auf lange Sicht vertragen können. Doch diese Summe kannst Du Dir nur allein festlegen.

2. Eine Übersicht muss her

Du hast es oft gehört und ja … es muss leider sein: Einen Kostenübersicht muss her. Ich weiß, es gibt dazu hunderte Programme doch hey: Von vielleicht 10 Leuten nutzt eine dieses dann regelmäßig. Deswegen: Stift und Papier – auf geht’s! Schreibe da drauf, was monatlich rein kommt und was monatlich raus geht. Am besten ist, Du versuchst es gleich ein wenig zu sortieren:

  • Auf eine Seite, was Versicherungen und Vorsorgeaufwände sind
  • Denke an die Lebensmittel, auch mal die Jeans in 3-4 Monaten oder das waschen
  • Da war ja noch die doofe Rundfunkgebühr?
  • Gibt es Beiträge die jährlich oder halbjährlich kommen?
  • Du kaufst auch ab und an mal ein Geburtstagsgeschenk für jemand anderen?

Alles muss schonungslos drauf! Auch bisherige Schulden, Kredite oder andere Mist – alles was einem schwer im Magen liegt muss jetzt da stehen. Hast Du aber auch eine Bargeldreserve? Schreib es hin!

Jetzt, da wir alles haben, rechne alles fein zusammen (Nimm bitte einen Taschenrechner …) und ziehe eine Bilanz. Ich hoffe doch sehr, es steht ein + davor, denn sonst wird es wirklich schwierig – aber wir schaffen das!

3. Gibt es Schulden – weg damit!

Fast jeder hat irgendwo Schulden. Ein Autokredit, eine Ratenzahlung von der letzten Waschmaschine oder andere Dinge. Ich verteufele keine Ratenzahlung denn Ausgaben und defekte Geräte fragen nicht, ob es gerade passend ist. Manchmal muss man einfach in den sauren Apfel beißen und sich irgendwo her das Geld leihen, um gewissen -essentielle- Dinge bezahlen zu können.

Wir müssen nun unterscheiden, wie hoch die Gebühren für diese Dienstleistung sind. Zum Beispiel das Versandunternehmen Otto (das soll keine Werbung sein..!) bietet ab und an eine 0-% Finanzierung an. Natürlich macht es Sinn, genau dann diese wichtige Sache zu kaufen, wenn die Bedingungen stimmen.

Meist kostet der Kredit jedoch Geld – und das nicht wenig. Gerade der Kauf per Kreditkarte oder Dispozinsen sind nicht unerheblich. Ein Beispiel dazu:

Bei der Sparkasse ist – nach aktuellem Stand – der Dispo-Zinssatz 9,42%. Angenommen, wir sind durch eher „blöde Missstände“ ca. ein halbes Jahr mit 800€ im Dispo, dann kostet uns das ~38€ Zinsen.

Eine Umschuldung, bei einem größeren Betrag, kann auch bares Geld sparen. Daher regelmäßig prüfen, ob es vlt. einen günstigeren Darlehen gibt und man so vielleicht auch einiges sparen kann.

4. Das Konto prüfen und vergleichen

Was meine ich damit? Ganz einfach. Prüft, was die Gebühren eurer Hausbank für gewissen Bereiche sind. Ich war bisher mit meinem Girokonto bei der Deutschen Bank. Doch diese verlangt für das Führen meines Kontos 5,90€ im Monat. Ab 01.10.2020 werden diese Gebühren auf 6,90€ angehoben. Das bedeutet, ich würde 2020 73,80€ an Kontoführungsgebühren bezahlen! 2021 wären das 82,80€!

Die Sparkasse berechnet ca. 3,90€ pro Monat, also knapp die Hälfte. Ok, jetzt muss man abwägen, was einem wichtig ist:

Möchte ich gern einen Ansprechpartner haben, wo ich meine Anliegen direkt und persönlich klären kann, dann muss ich dafür eben auch zahlen. Brauch ich aber nur einen Geldautomaten wo ich mein Geld abheben kann und bin auch mit einer telefonischen Abwicklung zufrieden, dann wähle ich lieber eine Online – Direktbank.

Meine Empfehlung:

Nur durch die Einsparung der Kontoführungsgebühr, kann ich meine Domain hier praktisch zum Nullpunkt betreiben. Also, es kostet noch immer Geld, aber dieses spare ich nun ein und muss es nicht extra, erneut berappen.

5. Überlegung: Langzeitsparen und kurz- oder mittelfristig

6. ETF’s und Aktien – Teufelszeug!? Oder doch nicht?

7. Interessante Alternativen zum Vermögensaufbau

P2P Kredite

Ein interessanter Punkt sind P2P Kredite. Sprich: Man investiert in Kredite von anderen Menschen und schafft so eine Möglichkeit, dass diese sich Wünsche erfüllen, oder auch eine neue Waschmaschine kaufen können.

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